Bird & Bird gewinnt weiteren hochkarätigen Arbeitsrechtspartner

04 Januar 2018

Bird & Bird LLP gewinnt zum 1. Januar 2018 den hochangesehen Arbeitsrechtler Thomas Hey als Partner im Düsseldorfer Büro. Mit ihm wechseln die drei Associates des Düsseldorfer Arbeitsrechtsteam von Clifford Chance, Dr. Artur-Konrad Wypych, Leonie Isabelle Pfeufer und Hagen Sporleder sowie Referendare und wissenschaftliche Mitarbeiter und damit das gesamte Team.

Thomas Hey ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Er war seit 1996 bei Clifford Chance tätig, seit 2000 als Partner und seit 2014 als Leiter der deutschen Arbeitsrechtspraxis. Thomas Hey ist spezialisiert auf individuelles und kollektives Arbeitsrecht, Dienstvertrags- und Sozialversicherungsrecht. Er führt Verhandlungen mit Gewerkschaften sowie Personal- und Betriebsräten, berät zu Aufsichtsratsthemen und begleitet Transaktionen sowie Umstrukturierungen. Sein Sektorfokus liegt auf nationalen und internationalen Unternehmen aus den Bereichen Bank- und Finanzdienstleistungen, Life Sciences sowie Einzelhandel und Konsumgüter.

Dr. Martin Nebeling, Leiter der Deutschen Praxisgruppe Arbeitsrecht bei Bird & Bird sagt: „Ich freue mich sehr mit Thomas Hey einen überaus renommierten Kollegen im Düsseldorfer Büro begrüßen zu können. Er ergänzt unser deutsches und internationales Arbeitsrechtsteam, das vollumfänglich und nicht nur transaktionsgetrieben berät, optimal und wird seine umfassenden Erfahrungen für unsere Mandanten zielführend und gewinnbringend einsetzen.“

Sven-Erik Heun, Head von Bird & Bird Deutschland sagt zu dem Zugang: „Ich begrüße Herrn Hey herzlich in unserem Team. Wir verfolgen national und international eine eigenständige Wachstumsstrategie für das Arbeitsrecht, bei der die nachhaltige und dauerhafte Beratung unserer Mandanten im Vordergrund steht. Mit Thomas Hey und seinem Team haben wir eine schlagkräftige Ergänzung gefunden, die optimal zu unserer strategischen Aufstellung, auch mit Blick auf die digitale Arbeitswelt von morgen, passt.“