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"Abstraktion und Kausalabhängigkeit im deutschen Immaterialgüterrecht" Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Dr Henriette Picot , Nomos Verlagsgesellschaft; Baden-Baden , 1 Edition 10 September 2007
Die Verwertung eines urheberrechtlich geschützten Werks, etwa eines Kinofilms, erfolgt heutzutage zumeist durch eine Vielzahl lizenzvertraglich miteinander "verketteter" Nutzungsrechtsnehmer. Entfällt in einer solchen "Lizenzkette" ein lizenzvertragliches Bindeglied, etwa insolvenzbedingt, so hängt die Stabilität komplexer Verwertungskonstruktionen in der urheberrechtlichen Praxis oft von der Anwendung oder Nichtanwendung des im deutschen Zivilrecht fest verankerten Abstraktionsprinzips ab. Das Werk beleuchtet diese Schnittstelle zwischen dem Urhebervertragsrecht und dem allgemeinen Zivilrecht sowohl unter rechtsdogmatischen als auch unter wertenden Gesichtspunkten, wobei auch praktische Anschlussfragen einschließlich Fragen der Vertragsgestaltung Erörterung finden.
"Abstraktion und Kausalabhängigkeit im deutschen Immaterialgüterrecht" Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
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